Energiesparen mit Computern und Unterhaltungselektronik
PCs und Unterhaltungselektronik zählen heutzutage zu den größten Stromfressern im Haushalt. Das ist schlecht für den Geldbeutel und vor allem schlecht für die Umwelt. Bei den stetig steigenden Strompreisen verbirgt sich hier großes Einsparungspotential und zudem die Chance, einen kleinen Teil zum Klimaschutz beizutragen. Man tut also sich selbst und der Umwelt einen Gefallen, wenn man ein schärferes Auge auf seinen Stromverbrauch hat und Einsparungspotentiale nutzt.
Dass der Computer aus unserem modernen Zeitalter nicht mehr wegzudenken ist, ist klar. Es sollte aber zumindest da gespart werden, wo es geht. Wenn man ein paar simple Tipps befolgt, kriegt man den immensen Stromverbrauch schnell besser in den Griff:
Auszeit für den Monitor
Wie oft erwischt man sich selber dabei, dass man den Monitor aus Bequemlichkeit an lässt, da man den PC ja in ein, zwei Stunden sowieso noch einmal braucht? Wer den Monitor zwischenzeitlich ausschaltet, kann mit diesem einen Handgriff bis zu 70% des Stromverbrauchs einsparen.
Auch mal ganz abschalten
Während zu häufiges Herunterfahren der Festplatte schaden mag, führt zu seltenes Ausschalten des PCs zu Überhitzung. Faustregel: Wenn der Computer länger als eine halbe Stunde nicht genutzt wird, sollte man ihn ruhig abschalten!
Energieverwaltung nutzen
Beim Windows Betriebssystem lassen sich ganz unkompliziert einige Energieoptionen einstellen. Unter Start → Systemsteuerung → Energieoptionen kann man festlegen, wann Monitor und Festplatte ausgeschaltet werden oder der Computer in den Stand-By Modus wechselt.
Weg mit dem Bildschirmschoner
Diese sind absolute Stromfresser. Und mal ehrlich: Wer braucht schon wirklich einen Lagerfeuer-Bildschirmschoner mit romantischen Knister-Sound?
Aufgepasst bei Neuanschaffungen
Wer nachhaltig denkt kann durch die Wahl eines umweltfreundlichen Computers oder Laptops langfristig Strom sparen.
